Unsocial openBC?
Das deutsche Paradebeispiel für Socialnetworking steuert auf ein PR-Desaster zu und zeigt mangelnde soziale und kommunikative Kompetenz.
Community-Managerin Silke Schippmann stellt den Moderator der Gruppe “Webdesign und Usability” bloß, nach dem dieser seinen Unmut kund getan hat, dass openBC ihm einen Inkasso-Dienst auf den Hals gehetzt hat, da er durch unglückliche Umstände es verpasst hat seinen Premiumbeitrag pünktlich zu bezahlen.
So geht man erstens nicht mit Kunden um und zweitens gibt es für die PR-Leistung eine glatte 6. Gerade ein so genanntes Web 2.0 Portal sollte um die virale Kraft des Webs wissen und daher einen konstruktiven Dialog suchen, nicht unseriös ihre Kunden behandeln und die Ausitz-Taktik wählen, die wahrscheinlich und hoffentlich nicht aufgehen wird.
1 Kommentar »
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Wichtig ist, den Kunden immer als König zu behandeln, selbst dann wenn er Dich verarschen will.
Natürlich hat der Kerl seine Rechnung nicht bezahlt und zwei Mahnungen ignoriert und jetzt hofft er darauf, mithilfe der Blogosphäre 200 € zu sparen, die er eigentlich zahlen müsste.
Aber das Problem ist wie bei jeder anderen Erpressung: lieber auf 200 € verzichten oder das PR-Desaster durch das massive Aufgebot uninformierter Blogger in Kauf nehmen?