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	<title>Kommentare zu: Social Network Marketing</title>
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	<description>Alles rund um Social Network Marketing</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 02:38:42 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Leistungsnachweis HSLU - Social Network Marketing Konzept für Davos Tourismus &#187; Eine Erklärung was SNM ist</title>
		<link>http://www.socialnetworkmarketing.de/2007/03/10/social-network-marketing/#comment-2527</link>
		<dc:creator>Leistungsnachweis HSLU - Social Network Marketing Konzept für Davos Tourismus &#187; Eine Erklärung was SNM ist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:48:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Den nachfolgenden Beitrag habe ich unter dem Link http://www.socialnetworkmarketing.de/2007/03/10/social-network-marketing/ entdeckt: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Den nachfolgenden Beitrag habe ich unter dem Link http://www.socialnetworkmarketing.de/2007/03/10/social-network-marketing/ entdeckt: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cemil Ertürk</title>
		<link>http://www.socialnetworkmarketing.de/2007/03/10/social-network-marketing/#comment-1778</link>
		<dc:creator>Cemil Ertürk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 13:05:06 +0000</pubDate>
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		<description>Cemil Ertürk Marketing über soziale Netzwerke


Es ist eine Martetingform das durch soziale Netzwerke Aufmerksamkeit auf Kampagnen lenkt in dem ein Kampagnengut sich epidemisch ausbreitet.
Die Verbreitung des Guts basiert auf der Kommunikation zwischen Kunden oder Konsumenten.Man versucht die zwischenmenschliche Kommunikation über
eine Marke zu instrumentalisieren. 

Die Reizüberflutung der Konsumenten hat ein neues Opfer:
Klassische Werbung wird ineffizienter. Es gibt kaum noch Unternehmen die nicht merken das Ihre Werbemaßnahmen „Kampagnen“ stetig wirkungsloser werden. Meist greifen Sie dann zu verschiedenen Werbeagenturen und bezahlen hohe Kosten. Es gibt aber auch Unternehmen die merken dass Sie nicht mehr gegen, sondern mit dem Kunden gemeinsam Produkte und Dienstleistungen vermarkten sollten.
Mehr als 2500 Werbebotschaften erreichen den durchschnittlichen Deutschen heute pro Tag. Mehr als 19 Milliarden Euro werden nach Expertenschätzungen unbermerkt an Print- und Nonprintwerbung jährlich dafür ausgegeben.
Mehr als 70% der Werbebotschaften werden schlicht ignoriert, übersehen, nicht wahrgenommen.
Es gibt aber immernoch Menschen die sich darüber wundern, da das ja schließlich Marketing ist was sie das betreiben. Viele kommen dann nicht einmal auf die Idee um sich zu fragen, warum Ihre Marketingstrategie gescheitert ist.
Der Grundsatz der Werbewirtschaft „Viel hilft Viel.“ 
Viel Werbung = Viel Aufmerksamkeit 
Gilt mit der Zeit immer weniger, daher weichen die meisten Unternehmen auf viele verschiedene Wege aus.

Kein Menschen auf der Welt trifft Entscheidungen, wägt Vor- und Nachteile gegeneinander ab, um schließlich eine vernünftige Wahl zu treffen.
Forscher schätzen den Anteil an willentlich stark gesteuerten Konsumhandlungen auf gerade einmal auf 5 bis 10 %.
Das entscheiden beruht sich auf nicht willentlich gesteuerten, automatischen Handlungsmustern d.h. Das Konsumverhalten ist eines Jedens ist berechenbar. Dementsprechend kann man kosteneffiziente Marketingmaßnahmen planen.

Marketing über soziale Netzwerke war die Überschrift. Da wie oben genannt die Spielräume klassicher Werbung immer enger werden, fokussieren sich Unternehmen auf zwischenmenschliche Austauschbeziehungen.
Es geht nicht mehr gegen, sondern mit dem Kunden gemeinsam sollen Produkte oder Dienstleistungen vermarktet werden.
Das Verkaufen eines Produktes baut auf Vertrauen, auf Intägrität und auf den dauer der Beziehungen zwischen den Unternehmen.
Jedes Unternehmen weiß, das Neukunden die teuersten Kunden sind. Allein deshalb wäre es clever, einen einmal gewonnenen Kunden zum Stammkunden zu machen. Jeder Kunde schätzt es, wenn er bei einem Geschäft als Mensch wahrgenommen wird. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man weiß, wo man Was einkauft und vor allem bei Wem. Keiner Unserer Kunden würde in den Gelben Seiten blättern um bei Uns zu kaufen.

Bei der Informationssuche vertrauen die Unternehmen am ehesten dem Urteil eines Experten, Experten in Form von Laien oder Journalisten oder oft kommt es vor das Unternehmen die zu Kooperationen angehören, eine abgestimmte und ausgewertete Entscheidung treffen bevor ein „Produkt“ beschaft wird.
Mundpropaganda wird somit zum stärksten Hebel bei Konsumentscheidungen der Industrie.

Um Risiko, Kosten usw. einzuschränken, entscheiden sich die meisten Unternehmen in Kooperationen beizutreten. Um wiederum subventionelle, qualitative, profitable usw. Entscheidungen zu treffen, die bei der Markenbildung der Firma sehr hilfreich werden können.

Im Zeitalter des 21 Jahrhunderts wird die offene Informationspolitik immer entscheidender um Konsumentscheidungen der Unternehmen zu fördern oder zu beeinflussen.




Auslöser für Mundpropaganda – Was soll meine Kunden zur Mundpropaganda anregen?

Ansteckende Kommunikation
In Form von einem unglaublichen Gerücht, einer spannenden Geschichte oder ein „abgefahrenes“ Werbespot. Marken-Massages werden so verpackt, das sie ansteckend wirken.Eye-Catcher
Blickfang, der spontan die Aufmerksamkeit des Betrachters erregen soll.

Ansteckende Beziehungen
Einflussreiche Kunden werden so in das Marketing eingebunden, dass Sie andere darüber Informieren.
Eng verwand mit Mailings oder Newsletter Abos ist die Mundpropaganda fördernde Beziehungspflege. Unternehmen begeistern bei dieser Strategie beispielsweise durch einen einmaligen Kundenservice, die ungewöhnliche Umsetzung von Kundenwünschen oder etwa die Integration der Kunden in die Entwicklungsprozesse.

Ansteckende Produkte und Dienstleistungen
Bei dieser Gestaltung ist schließlich die Leistung des Unternehmens Auslöser. Da das Empfehlungspotenzial quasi im Product selbst eingebaut sein muss, ist diese Art des Marketings grundsätzlich das schwierigste.wenn die Produkte überlegen sind. Dann funktioniert Mundpropaganda Marketing am besten. 

Bei Anwendung dieser Kommunikationswege und bei der Betrachtung der Effektivität und der Übertragungswege kann man in kurzer Zeit sehr große Reichweiten und Zielgruppen erreichen.
Wobei sich die Reichweiten sich in drei Gruppen aufteilen- Man unterscheidet zwischen räumlicher  Reichweite, worin sich zu bekennen gibt welches Umfeld oder Gebiet die Kampagne abdeckt. Zum anderen gibt es die quantitative Reichweite, die die Anzahl der Personen angibt, die mit der Kampagne in berührung kommen. Und zum Schluss ist die qualitative Reichweite , bei der man sieht wieviele Menschen mit Hilfe der Kampagne, aufmerksam auf ein Produkt werden. 



Kernelemente dieses Systems

Eine Marketing Kampagne.
Die Kernelemente einer Kampagne sind ansprechende Kampagnengüter, effizient gestalltete Rahmenbedingungen und motivierende Weiterempfehlungsanreize.
Oft ist es so, das Vergnügen, Spaß und Unterhaltung den gebotenen Nutzen der, wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Kampagnenguts darstellen.
Eine erfolgreichen Kampagne nutzt die Vorteile bestehender Kommunikationsnetze z.B. Internet und Instrumentalisiert gängige Verhaltensmuster verschiedener Zielgruppen.
Ein weiteres „Hilfselement“ des Marketings ist erforderlich um das Kampagnengut zu steuern.Nun ist es auch wichtig welche art von Werbung : z.B. Goodwill-Werbung
Werbung, die Verständnis und Vertrauen für ein Produkt/Dienstleistung aufbauen soll und die nicht auf unmittelbare Verkaufserfolge abzielt.

Warum Mundpropaganda
und Marketing zusammengehören

• Mundpropaganda kann man steuern.
• Mundpropaganda wird archiviert, man kann sie durchsuchen.
• Mundpropaganda lässt sich messen und ist der eindeutigste Indikator für Geschäftserfolg



In diesem System benötigen wir 4 Elemente des Marketings 

- Kampagnengut - Angebot
- Rahmenbedingungen - Vertriebsweg
- Weiterempfehlungsanreize - Kommunikation
- Zielgruppen gesteuertes Streuen des Kampagnenguts – Kontiinürliche Verbesserung

Weitere Leitlinien sind z.B. Gelegenheitsempfehlungen die keine Langjährige Kundenbeziehung voraussetzen.
Bei acktiver Weiterempfehlung werden Unternehmen Acktiv und unterrichten Ihr/e Partnerunternehmen die meist in Gemeinschaften oder Kooperationen zusammen arbeiten.

Bei Anwendung dieser Kernelemente führt diese Art von Weiterempfehlung zu natürlichen Handlungsweisen der Menschen/Unternehmen. 
Hierzu gehören vor allem situative und spontan ausgesprochene Tipps und Ratschläge dieser activ empfehlenden Unternehmen wie z.B. auf die Webseite des leistenden Unternehmens aufmerksam machen oder die meist einfach kligende Empfehlung zu einem kostenlosen und Umfangreichen Beratungsgespräch zu bestimmten Producten oder Dienstleistungen.



Folgen

Dies dient zur einer sozialen epidemischen Vermarktung des leistenden Unternehmens.
Um die epidemische Verbreitung des Kampagnenguts zu instrumentalisieren, braucht man ein Aufmerksamkeit orientiertes vorgehen, nur wer etwas bietet worüber sich das Reden lohnt, kann mit seiner Kampagne erfolgreich sein.

Es ist wesentlich anders als bei klassichem Marketing, bei diesen Kampagnenarten stehen selten die eigentlichen Verkaufsobjekte im Mittelpunkt.
Da das Kampagnengut das eigentliche Kern des Systems ist, dient es als Köder  oder  Zugpferd für  die tatsächliche Leistung des Unternehmens.
Es erfüllt nicht den Zweck zu „verkaufen“ sondern es entsteht Aufmerksamkeit und acktiviert Menschen wie oben genannt zu natürlichen Handlungsweisen.






Was man vermeiden sollte

Bei der Nutzung des Kampagnenguts dürfen keine primären Kosten anfallen. 
Achtung bei der Gestaltung des Kampagnenguts.
Nur was sich einfach weitererzählen, kopieren oder weiterleiten lässt, hat die Chance eine krittische Masse zu erreichen.
Wenn nur ein Teil dieser Masse erreicht ist, ist ein schneller, sicherer und vor allem kontrollierbarer Empfehlungsprozess Perfekt.

Denn dann sind duch die offene Informationspolitik die gezielten Anreize dieser Firma geschafft.


Was ist das Ziel dieser Kampagnen

Ziel ist es den rauen Beigeschmack von Werbung, Mailings oder Kalter Aquise zu verlieren um die Zielgruppe indirekt mit dem eigentlichen Unternehmen, dessen Produckte und Dienstsleistungen vertaut zu machen.

Die Basis jeder Kampagne ist die Formulierung von eindeutigen Zielen und die Bestimmung einer Zielgruppe.
Was soll mit dieser Kampagne erreicht werden?

Absatz ?
Bekanntheit „Brand Essentials“ Stetiger Markenaufbau. ?
Kundeninformation?

Das Marketing-Ziele mehr sind  als nur Hoffnung auf eine Belohnung für eine „riskante“ Ausgabe, muss bei solch einer Kampagne klar gestellt werden. Man muss sich ein konkretes Ziel setzen um die Planung zu vereinfachen, damit man es zielstrebig verfolgen kann.



Definitionen in bezug auf Marketing 

Das Ziel bei Absatz
 die Producktverläufe zu erhöhen. Dies funktioniert nur dann wenn das    konsumierende Unternehmen schon vom Kampagnengut „kleine“ Teile erhalten hat um z.B. das Empfehlungspotenzial des Produckts herrauszufordern.


-Das Ziel bei Bekanntheit
 ist meiner Meinung nach das Interessanteste von allen.Im englischen „Brand Awareness“ Markenbildung. 
 Sich selbst zu einer Marke zu machen um wiederum die Bekanntheit zu steigern. Eine Marke Ist ein, im Idealfall unverwechselbares und eindeutiges, "Erkennungszeichen" für ein Produkt oder Unternehmen. Kurzgesagt die Differenz zwischen der Konkurrenz und dem leistenden Unternehmen. Unbewusst sollen sich die Unternehmen mit der Marke „Firma“ , Produkt oder Dienstleistung auseinander setzen, während Sie das Kampagnengut nutzen oder sich davon unterhalten lassen.


Kundeninformationen gewinnen 
Bevor der Konsument das Kampagnengut nutzen darf müssen ein paar Daten abgefragt werden.
Achtung Empfehlungsprozess wird verlangsamt, eingeschrängt oder gemindert.
z.B. könnte man den Download eines Kostenlosen Ratgebers oder Newsletter mit der freiwilligen Anmeldung auf einer Homepage der Firma verknüpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cemil Ertürk Marketing über soziale Netzwerke</p>
<p>Es ist eine Martetingform das durch soziale Netzwerke Aufmerksamkeit auf Kampagnen lenkt in dem ein Kampagnengut sich epidemisch ausbreitet.<br />
Die Verbreitung des Guts basiert auf der Kommunikation zwischen Kunden oder Konsumenten.Man versucht die zwischenmenschliche Kommunikation über<br />
eine Marke zu instrumentalisieren. </p>
<p>Die Reizüberflutung der Konsumenten hat ein neues Opfer:<br />
Klassische Werbung wird ineffizienter. Es gibt kaum noch Unternehmen die nicht merken das Ihre Werbemaßnahmen „Kampagnen“ stetig wirkungsloser werden. Meist greifen Sie dann zu verschiedenen Werbeagenturen und bezahlen hohe Kosten. Es gibt aber auch Unternehmen die merken dass Sie nicht mehr gegen, sondern mit dem Kunden gemeinsam Produkte und Dienstleistungen vermarkten sollten.<br />
Mehr als 2500 Werbebotschaften erreichen den durchschnittlichen Deutschen heute pro Tag. Mehr als 19 Milliarden Euro werden nach Expertenschätzungen unbermerkt an Print- und Nonprintwerbung jährlich dafür ausgegeben.<br />
Mehr als 70% der Werbebotschaften werden schlicht ignoriert, übersehen, nicht wahrgenommen.<br />
Es gibt aber immernoch Menschen die sich darüber wundern, da das ja schließlich Marketing ist was sie das betreiben. Viele kommen dann nicht einmal auf die Idee um sich zu fragen, warum Ihre Marketingstrategie gescheitert ist.<br />
Der Grundsatz der Werbewirtschaft „Viel hilft Viel.“<br />
Viel Werbung = Viel Aufmerksamkeit<br />
Gilt mit der Zeit immer weniger, daher weichen die meisten Unternehmen auf viele verschiedene Wege aus.</p>
<p>Kein Menschen auf der Welt trifft Entscheidungen, wägt Vor- und Nachteile gegeneinander ab, um schließlich eine vernünftige Wahl zu treffen.<br />
Forscher schätzen den Anteil an willentlich stark gesteuerten Konsumhandlungen auf gerade einmal auf 5 bis 10 %.<br />
Das entscheiden beruht sich auf nicht willentlich gesteuerten, automatischen Handlungsmustern d.h. Das Konsumverhalten ist eines Jedens ist berechenbar. Dementsprechend kann man kosteneffiziente Marketingmaßnahmen planen.</p>
<p>Marketing über soziale Netzwerke war die Überschrift. Da wie oben genannt die Spielräume klassicher Werbung immer enger werden, fokussieren sich Unternehmen auf zwischenmenschliche Austauschbeziehungen.<br />
Es geht nicht mehr gegen, sondern mit dem Kunden gemeinsam sollen Produkte oder Dienstleistungen vermarktet werden.<br />
Das Verkaufen eines Produktes baut auf Vertrauen, auf Intägrität und auf den dauer der Beziehungen zwischen den Unternehmen.<br />
Jedes Unternehmen weiß, das Neukunden die teuersten Kunden sind. Allein deshalb wäre es clever, einen einmal gewonnenen Kunden zum Stammkunden zu machen. Jeder Kunde schätzt es, wenn er bei einem Geschäft als Mensch wahrgenommen wird. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man weiß, wo man Was einkauft und vor allem bei Wem. Keiner Unserer Kunden würde in den Gelben Seiten blättern um bei Uns zu kaufen.</p>
<p>Bei der Informationssuche vertrauen die Unternehmen am ehesten dem Urteil eines Experten, Experten in Form von Laien oder Journalisten oder oft kommt es vor das Unternehmen die zu Kooperationen angehören, eine abgestimmte und ausgewertete Entscheidung treffen bevor ein „Produkt“ beschaft wird.<br />
Mundpropaganda wird somit zum stärksten Hebel bei Konsumentscheidungen der Industrie.</p>
<p>Um Risiko, Kosten usw. einzuschränken, entscheiden sich die meisten Unternehmen in Kooperationen beizutreten. Um wiederum subventionelle, qualitative, profitable usw. Entscheidungen zu treffen, die bei der Markenbildung der Firma sehr hilfreich werden können.</p>
<p>Im Zeitalter des 21 Jahrhunderts wird die offene Informationspolitik immer entscheidender um Konsumentscheidungen der Unternehmen zu fördern oder zu beeinflussen.</p>
<p>Auslöser für Mundpropaganda – Was soll meine Kunden zur Mundpropaganda anregen?</p>
<p>Ansteckende Kommunikation<br />
In Form von einem unglaublichen Gerücht, einer spannenden Geschichte oder ein „abgefahrenes“ Werbespot. Marken-Massages werden so verpackt, das sie ansteckend wirken.Eye-Catcher<br />
Blickfang, der spontan die Aufmerksamkeit des Betrachters erregen soll.</p>
<p>Ansteckende Beziehungen<br />
Einflussreiche Kunden werden so in das Marketing eingebunden, dass Sie andere darüber Informieren.<br />
Eng verwand mit Mailings oder Newsletter Abos ist die Mundpropaganda fördernde Beziehungspflege. Unternehmen begeistern bei dieser Strategie beispielsweise durch einen einmaligen Kundenservice, die ungewöhnliche Umsetzung von Kundenwünschen oder etwa die Integration der Kunden in die Entwicklungsprozesse.</p>
<p>Ansteckende Produkte und Dienstleistungen<br />
Bei dieser Gestaltung ist schließlich die Leistung des Unternehmens Auslöser. Da das Empfehlungspotenzial quasi im Product selbst eingebaut sein muss, ist diese Art des Marketings grundsätzlich das schwierigste.wenn die Produkte überlegen sind. Dann funktioniert Mundpropaganda Marketing am besten. </p>
<p>Bei Anwendung dieser Kommunikationswege und bei der Betrachtung der Effektivität und der Übertragungswege kann man in kurzer Zeit sehr große Reichweiten und Zielgruppen erreichen.<br />
Wobei sich die Reichweiten sich in drei Gruppen aufteilen- Man unterscheidet zwischen räumlicher  Reichweite, worin sich zu bekennen gibt welches Umfeld oder Gebiet die Kampagne abdeckt. Zum anderen gibt es die quantitative Reichweite, die die Anzahl der Personen angibt, die mit der Kampagne in berührung kommen. Und zum Schluss ist die qualitative Reichweite , bei der man sieht wieviele Menschen mit Hilfe der Kampagne, aufmerksam auf ein Produkt werden. </p>
<p>Kernelemente dieses Systems</p>
<p>Eine Marketing Kampagne.<br />
Die Kernelemente einer Kampagne sind ansprechende Kampagnengüter, effizient gestalltete Rahmenbedingungen und motivierende Weiterempfehlungsanreize.<br />
Oft ist es so, das Vergnügen, Spaß und Unterhaltung den gebotenen Nutzen der, wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Kampagnenguts darstellen.<br />
Eine erfolgreichen Kampagne nutzt die Vorteile bestehender Kommunikationsnetze z.B. Internet und Instrumentalisiert gängige Verhaltensmuster verschiedener Zielgruppen.<br />
Ein weiteres „Hilfselement“ des Marketings ist erforderlich um das Kampagnengut zu steuern.Nun ist es auch wichtig welche art von Werbung : z.B. Goodwill-Werbung<br />
Werbung, die Verständnis und Vertrauen für ein Produkt/Dienstleistung aufbauen soll und die nicht auf unmittelbare Verkaufserfolge abzielt.</p>
<p>Warum Mundpropaganda<br />
und Marketing zusammengehören</p>
<p>• Mundpropaganda kann man steuern.<br />
• Mundpropaganda wird archiviert, man kann sie durchsuchen.<br />
• Mundpropaganda lässt sich messen und ist der eindeutigste Indikator für Geschäftserfolg</p>
<p>In diesem System benötigen wir 4 Elemente des Marketings </p>
<p>- Kampagnengut - Angebot<br />
- Rahmenbedingungen - Vertriebsweg<br />
- Weiterempfehlungsanreize - Kommunikation<br />
- Zielgruppen gesteuertes Streuen des Kampagnenguts – Kontiinürliche Verbesserung</p>
<p>Weitere Leitlinien sind z.B. Gelegenheitsempfehlungen die keine Langjährige Kundenbeziehung voraussetzen.<br />
Bei acktiver Weiterempfehlung werden Unternehmen Acktiv und unterrichten Ihr/e Partnerunternehmen die meist in Gemeinschaften oder Kooperationen zusammen arbeiten.</p>
<p>Bei Anwendung dieser Kernelemente führt diese Art von Weiterempfehlung zu natürlichen Handlungsweisen der Menschen/Unternehmen.<br />
Hierzu gehören vor allem situative und spontan ausgesprochene Tipps und Ratschläge dieser activ empfehlenden Unternehmen wie z.B. auf die Webseite des leistenden Unternehmens aufmerksam machen oder die meist einfach kligende Empfehlung zu einem kostenlosen und Umfangreichen Beratungsgespräch zu bestimmten Producten oder Dienstleistungen.</p>
<p>Folgen</p>
<p>Dies dient zur einer sozialen epidemischen Vermarktung des leistenden Unternehmens.<br />
Um die epidemische Verbreitung des Kampagnenguts zu instrumentalisieren, braucht man ein Aufmerksamkeit orientiertes vorgehen, nur wer etwas bietet worüber sich das Reden lohnt, kann mit seiner Kampagne erfolgreich sein.</p>
<p>Es ist wesentlich anders als bei klassichem Marketing, bei diesen Kampagnenarten stehen selten die eigentlichen Verkaufsobjekte im Mittelpunkt.<br />
Da das Kampagnengut das eigentliche Kern des Systems ist, dient es als Köder  oder  Zugpferd für  die tatsächliche Leistung des Unternehmens.<br />
Es erfüllt nicht den Zweck zu „verkaufen“ sondern es entsteht Aufmerksamkeit und acktiviert Menschen wie oben genannt zu natürlichen Handlungsweisen.</p>
<p>Was man vermeiden sollte</p>
<p>Bei der Nutzung des Kampagnenguts dürfen keine primären Kosten anfallen.<br />
Achtung bei der Gestaltung des Kampagnenguts.<br />
Nur was sich einfach weitererzählen, kopieren oder weiterleiten lässt, hat die Chance eine krittische Masse zu erreichen.<br />
Wenn nur ein Teil dieser Masse erreicht ist, ist ein schneller, sicherer und vor allem kontrollierbarer Empfehlungsprozess Perfekt.</p>
<p>Denn dann sind duch die offene Informationspolitik die gezielten Anreize dieser Firma geschafft.</p>
<p>Was ist das Ziel dieser Kampagnen</p>
<p>Ziel ist es den rauen Beigeschmack von Werbung, Mailings oder Kalter Aquise zu verlieren um die Zielgruppe indirekt mit dem eigentlichen Unternehmen, dessen Produckte und Dienstsleistungen vertaut zu machen.</p>
<p>Die Basis jeder Kampagne ist die Formulierung von eindeutigen Zielen und die Bestimmung einer Zielgruppe.<br />
Was soll mit dieser Kampagne erreicht werden?</p>
<p>Absatz ?<br />
Bekanntheit „Brand Essentials“ Stetiger Markenaufbau. ?<br />
Kundeninformation?</p>
<p>Das Marketing-Ziele mehr sind  als nur Hoffnung auf eine Belohnung für eine „riskante“ Ausgabe, muss bei solch einer Kampagne klar gestellt werden. Man muss sich ein konkretes Ziel setzen um die Planung zu vereinfachen, damit man es zielstrebig verfolgen kann.</p>
<p>Definitionen in bezug auf Marketing </p>
<p>Das Ziel bei Absatz<br />
 die Producktverläufe zu erhöhen. Dies funktioniert nur dann wenn das    konsumierende Unternehmen schon vom Kampagnengut „kleine“ Teile erhalten hat um z.B. das Empfehlungspotenzial des Produckts herrauszufordern.</p>
<p>-Das Ziel bei Bekanntheit<br />
 ist meiner Meinung nach das Interessanteste von allen.Im englischen „Brand Awareness“ Markenbildung.<br />
 Sich selbst zu einer Marke zu machen um wiederum die Bekanntheit zu steigern. Eine Marke Ist ein, im Idealfall unverwechselbares und eindeutiges, &#8220;Erkennungszeichen&#8221; für ein Produkt oder Unternehmen. Kurzgesagt die Differenz zwischen der Konkurrenz und dem leistenden Unternehmen. Unbewusst sollen sich die Unternehmen mit der Marke „Firma“ , Produkt oder Dienstleistung auseinander setzen, während Sie das Kampagnengut nutzen oder sich davon unterhalten lassen.</p>
<p>Kundeninformationen gewinnen<br />
Bevor der Konsument das Kampagnengut nutzen darf müssen ein paar Daten abgefragt werden.<br />
Achtung Empfehlungsprozess wird verlangsamt, eingeschrängt oder gemindert.<br />
z.B. könnte man den Download eines Kostenlosen Ratgebers oder Newsletter mit der freiwilligen Anmeldung auf einer Homepage der Firma verknüpfen.</p>
]]></content:encoded>
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